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Bekanntmachungen
1. Änderungsverfügung vom 12.01.2021 zur Allgemeinverfügung der kreisfreien Stadt Suhl Drucken
Gemäß § 28 Absatz 1 Satz 1 und 2und § 28a Infektionsschutzgesetz (IfSG) und § 35 Satz 2 Thüringer Verwaltungsverfahrensgesetz (ThürVwVfG) wird die Allgemeinverfügung der kreisfreien Stadt Suhl vom 09.12.2020 wie folgt ergänzt:


1. Regelung zur häuslichen Absonderung und Gesundheitsbeobachtung von Krankheitsverdächtigen sowie mit Antigen-Schnelltest positiv getesteten Personen und von Kontaktpersonen der Kategorie I

Nach Nr. 5 der Allgemeinverfügung der kreisfreien Stadt Suhl vom 09.12.2020 wird folgende Regelung eingefügt:

Nr. 5a Häusliche Absonderung und Gesundheitsbeobachtung von Krankheitsverdächtigen sowie mit Antigen-Schnelltest positiv getesteten Personen und von Kontaktpersonen der Kategorie I"

(1) Adressat dieser Regelung sind alle Personen, die sich einem Antigen-Schnelltest unterzogen haben, dessen Ergebnis positiv ist, und alle Personen, die sich aufgrund von Erkrankungssymptomen einer COVID-19-Erkrankung nach ärztlicher Beratung einer Testung auf das Virus SARS-CoV-2 unterzogen haben oder bei denen die Testung auf dieses Virus vom Gesundheitsamt der Stadt Suhl aufgrund von entsprechenden Erkrankungssymptomen veranlasst wurde (Personen mit Krankheitsverdacht).

(2) Adressat dieser Regelung sind auch Kontaktpersonen der Kategorie I. Kontakt-personen im Sinne dieser Verfügung sind die unmittelbaren Kontaktpersonen, in der Regel Familienangehörige / Angehörige des eigenen Haushalts, von mit einem Antigen-Schnelltest oder PCR-Test positiv auf das SARS-CoV-2-Virus getesteten Personen, sowie solche Personen, welche vom Gesundheitsamt als Kontaktperson ermittelt und über den Status als Kontaktperson informiert worden sind.

(3) Personen mit Krankheitsverdacht müssen sich unverzüglich nach der Mitteilung des Gesundheitsamtes über die Anordnung der Testung oder, wenn eine solche Anordnung nicht erfolgt ist, unverzüglich nach Vornahme der Testung in häusliche Absonderung (Quarantäne) begeben.

(4) Kontaktpersonen der Kategorie I müssen sich unverzüglich nach der Mitteilung des positiven Antigen-Schnelltest-Ergebnisses der Person mit Krankheitsverdacht oder unverzüglich nach der Mitteilung des Gesundheitsamtes über den Status als Kontaktperson in häusliche Absonderung (Quarantäne) begeben.

(5) Personen in häuslicher Absonderung ist es untersagt, ihre Wohnung ohne ausdrückliche Zustimmung des Gesundheitsamtes zur verlassen. Ferner ist es ihnen untersagt, Besuch von Personen zu empfangen, die nicht ihrem Haushalt angehören. Die Wohnung darf zur Vornahme einer Testung auf das Virus SARS-Cov-2 oder zur Vornahme unaufschiebbarer Arztbesuche oder für eine rechtsverbindliche gerichtliche oder behördliche Ladung oder Anordnung verlassen werden. Für die Fahrt von der Wohnung zum Ort der Testung sowie zum Ort des Arztbesuches oder zum Ort des Gerichtes bzw. der Behörde darf der öffentliche Personennahverkehr nicht genutzt werden. Soweit ein persönlicher Kontakt mit anderen Personen unumgänglich ist, haben Personen mit Krankheitsverdacht oder Kontaktpersonen der Kategorie I die anderen Personen vorab ausdrücklich auf das mögliche Vorliegen einer Infektion mit dem SARS_coV-2-Virus hinzuweisen und im Rahmen des unumgänglichen Kontakts eine Mund-Nasen-Bedeckung (Mindeststandart FFP 1) enganliegend zu tragen.
Sollte während der häuslichen Absonderung eine weitergehende medizinische Behandlung oder ein Rettungstransport erforderlich werden, ist die versorgende Einrichtung bzw. der Rettungsdienst über das mögliche Vorliegen einer Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus in Kenntnis zu setzen.

(6) Handelt es sich bei der Kontaktperson der Kategorie I um medizinisches Personal, Personal in Alten- und Pflegeeinrichtungen oder Personal der kritischen Infrastruktur (Angehörige der Polizei, von Rettungsdiensten, der Feuerwehr, dem Zivil- und Katastrophenschutz oder sonstigen vergleichbaren Berufsgruppen), können durch gesonderte Festlegung des Gesundheitsamtes von den Regelungen unter (4) und (5) Abweichungen festgelegt werden, wenn

a) durch den Arbeitgeber ein relevanter Personalmangel schriftlich nachgewiesen wurde, der den beruflichen Einsatz dieser Kontaktperson der Kategorie I erfordert und
b) die Kontaktperson der Kategorie I frei von Symptomen ist.

(7) Sind Personen mit Krankheitsverdacht oder Kontaktpersonen der Kategorie I minderjährig oder unterliegen sie einer rechtlichen Betreuung, sind die Personensorgeberechtigten für die Einhaltung der häuslichen Absonderung verantwortlich.

(8) Für die Dauer der häuslichen Absonderung stehen Personen mit Krankheitsverdacht und Kontaktpersonen der Kategorie I unter der Gesundheitsbeobachtung des Gesundheitsamtes der Stadt Suhl.

(9) Die häusliche Absonderung von Personen nach Abs. (1) endet mit dem Vorliegen eines negativen PCR-Testergebnisses. Im Falle eines positiven Testergebnisses bleibt die Anordnung der häuslichen Absonderung bestehen. Weitere Anordnungen erlässt das Gesundheitsamt. Die häusliche Absonderung von Kontaktpersonen eines mit Antigen-Schnelltest positiv getesteten endet mit dem Vorliegen eines negativen PCR-Testergebnisses des zuvor positiv Getesteten. Bei sonstigen Kontaktpersonen im Sinne des Abs. (2) endet die häusliche Absonderung ausschließlich aufgrund entsprechender Mitteilung des Gesundheitsamtes.

Nr. 5b Ordnungswidrigkeiten

Verstöße gegen diese Allgemeinverfügung stellen eine Ordnungswidrigkeit gem. § 73
Abs. 1a Nr. 6 IfSG dar. Diese kann mit einer Geldbuße bis zu 25.000 € geahndet werden.

2. Geltung, Bekanntgabe

Die Allgemeinverfügung tritt am 14.01.2021 in Kraft und ist bis auf Widerruf wirksam.


Rechtsbehelfsbelehrung

Gegen diese Allgemeinverfügung kann innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe bei der Stadt Suhl, Marktplatz 1, 98527 Suhl, Widerspruch eingelegt werden.

Gemäß § 28 Absatz 3 in Verbindung mit § 16 Absatz 8 IfSG haben Widerspruch und Anfechtungsklage gegen diese Allgemeinverfügung keine aufschiebende Wirkung.

Hinweis:
Gemäß § 41 Abs. 4 Satz 1 ThürVwVfG ist nur der verfügende Teil der Allgemeinverfügung öffentlich bekannt zu machen. Die Begründung dieser Allgemeinverfügung kann bei der Stadt Suhl, im Foyer des Neuen Rathauses während der allgemeinen Öffnungszeiten eingesehen werden.

Suhl, den 12.01.2021

 

gez. André Knapp
Oberbürgermeister

 

Allgemeinverfügung der kreisfreien Stadt Suhl vom 09.12.2020 


 
Sondereindämmungsmaßnahmenverordnung 09.01.2021 Drucken
Artikel 1
Änderung der Dritten Thüringer SARS-CoV-2-Sondereindämmungsmaßnahmenverordnung

Die Dritte Thüringer SARS-CoV-2-Sondereindämmungsmaßnahmenverordnung vom 14. Dezember 2020 (GVBl. S. 631) wird wie folgt geändert:

weiter …
 
ThürVO vom 14.12.2020 Drucken
Aufgrund des § 32 Satz 1 in Verbindung mit den §§ 28, 28a, 29, 30 Abs. 1 Satz 2 und § 31
des Infektionsschutzgesetzes (lfSG) vom 20. Juli 2000 (BGBI. I S. 1045), zuletzt geändert
durch Artikel 2 des Gesetzes vom 18. November 2020 (BGBI. I S. 2397), in Verbindung mit
§ 7 Abs. 1 der Thüringer Verordnung zur Regelung von Zuständigkeiten und zur Übertragung
von Ermächtigungen nach dem Infektionsschutzgesetz (ThürlfSGZustV0) vom 2. März 2016
(GVBI. S. 155), zuletzt geändert durch Artikel 3 der Verordnung vom 21. September 2020
(GVBI. S. 501), verordnet das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Famine
und
aufgrund des § 32 Satz 1 IfSG in Verbindung mit § 7 Abs. 2 ThürlfSGZustV0 verordnet das
Ministerium für Bildung, Jugend und Sport im Einvernehmen mit dem Ministerium für Arbeit,
Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie: 
 
 
Allgemeinverfügung der kreisfreien Stadt Suhl vom 09.12.2020 Drucken
Allgemeinverfügung
der kreisfreien Stadt Suhl

vom 09.12.2020

Gemäß § 28 Absatz 1 Satz 1 und 2und § 28a Infektionsschutzgesetz (IfSG) und § 35 Satz 2 Thüringer Verwaltungsverfahrensgesetz (ThürVwVfG) wird folgende Allgemeinverfügung erlassen:

1. Die Allgemeinverfügung der kreisfreien Stadt Suhl vom 29.10.2020 wird aufgehoben.

2. Jede Person hat über die in der 2. ThürSARS-CoV-2-IfSG-GrundVO und in der 2. ThürSARS-CoV-2-SonderEindmaßnVO geregelten Bereich hinaus in folgenden Bereichen in der Stadt Suhl eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen (siehe Anlage):

a) Steinweg (Höhe Kreuzkirche bis Gothaer Straße)
b) Umfahrung Herrenteich
c) Am Burghof
d) Friedrich-König-Straße (zwischen Lauterbogencenter und Einkaufscenter Am Steinweg)
e) Friedrich-König-Straße (ab Hausnummer 22 - Haus des Buches bis Hausnummer 14 - Alexander-Apotheke)
f) Marktplatz
g) Pfarrstraße (Hausnummer 2a bis Marktplatz)
h) Rimbachstraße (Hausnummer 7 bis Steinweg)
i) Stadelstraße (Hausnummer 2 bis Steinweg)

Ausnahmen von Satz 1 sind in § 6 Abs. 3 der 2. ThürSARS-CoV-2-IfSG-GrundVO geregelt und bleiben unberührt.

3. Bei Versammlungen unter freiem Himmel ist eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.

4. In Fahrschulen und Flugschulen ist eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Wenn dem Fahrzeugführer bzw. Flugzeugführer oder den übrigen Insassen das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung wegen Beschlagens einer Brille oder aus den in § 6 Abs. 3 der 2. ThürSARS-CoV-2-IfSG-GrundVO genannten Gründen nicht möglich ist, haben die übrigen Insassen FFP2-Halbmasken ohne Ausatemventil während der Fahrt bzw. während des Fluges zu tragen.

5. Der Verkauf und der Konsum von offenen alkoholischen Getränken ist in folgenden Bereichen der Stadt Suhl untersagt (siehe Anlage):

a) Steinweg (Höhe Kreuzkirche bis Gothaer Straße)
b) Umfahrung Herrenteich
c) Am Burghof
d) Friedrich-König-Straße (zwischen Lauterbogencenter und Einkaufscenter Am Steinweg)
e) Friedrich-König-Straße (ab Hausnummer 22 - Haus des Buches bis etwa Hausnummer 14 - Alexander-Apotheke)
f) Marktplatz
g) Pfarrstraße (Hausnummer 2a bis Marktplatz)
h) Rimbachstraße (Hausnummer 7 bis Steinweg)
i) Stadelstraße (Hausnummer 2 bis Steinweg)

6. Im Übrigen gelten die Regelungen der 2. ThürSARS-CoV-2-IfSG-GrundVO und der 2. ThürSARS-CoV-2-SonderEindmaßnVO, soweit die Regelungen dieser Allgemeinverfügung keine darüber hinausgehenden Einschränkungen enthalten.

7. Die Allgemeinverfügung tritt am 11.12.2020 in Kraft und ist bis auf Widerruf wirksam.

Rechtsbehelfsbelehrung
Gegen diese Allgemeinverfügung kann innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe bei der Stadt Suhl, Marktplatz 1, 98527 Suhl, Widerspruch eingelegt werden.
Gemäß § 28 Absatz 3 in Verbindung mit § 16 Absatz 8 IfSG haben Widerspruch und Anfechtungsklage gegen diese Allgemeinverfügung keine aufschiebende Wirkung.

Hinweis:
Gemäß § 41 Abs. 4 Satz 1 ThürVwVfG ist nur der verfügende Teil der Allgemeinverfügung öffentlich bekannt zu machen. Die Begründung dieser Allgemeinverfügung kann bei der Stadt Suhl, im Foyer des Neuen Rathauses während der allgemeinen Öffnungszeiten eingesehen werden.


Suhl, den 09.12.2020

 

Gez. André Knapp
Oberbürgermeister (Siegel)

Anlage


 
Thüringer VO vom 29.11.20 Drucken
 
Allgemeinverfügung der kreisfreien Stadt Suhl vom 29.10.2020 Drucken

Allgemeinverfügung

der kreisfreien Stadt Suhl

zur Begrenzung der Teilnehmerzahl an nichtöffentlichen Veranstaltungen sowie privaten und familiären Feierlichkeiten als regionale Anpassung an das aktuelle

SARS-CoV-2-Infektionsgeschehen in der Stadt Suhl

 

Gemäß § 28 Absatz 1 Satz 1 und 2 des Gesetzes zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten beim Menschen (Infektionsschutzgesetz -IfSG), § 13 Absatz 1 und 2 der Zweiten Thüringer Verordnung über grundlegende Infektionsschutzregeln zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 (Zweite Thüringer SARS-CoV-2-Infektioinsschutz-Grundverordnung - 2. ThürSARS-CoV-2-IfS-GrundVO-) vom 07. Juli 2020 (GVBl. S. 349), zuletzt geändert durch Art. 1 der Verordnung zur Fortschreibung der erforderlichen Maßnahmen zur Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 vom 21. September 2020 (GVBl. S. 501) in der jeweils geltenden Fassung i. V. m. § 35 S. 2 Thüringer Verwaltungsverfahrensgesetz (ThürVwVfG), wird folgende Allgemeinverfügung zum Schutz der öffentlichen Sicherheit erlassen:

 

I.                    Alle nichtöffentlichen Veranstaltungen in geschlossenen Räumen mit mehr als 25 Personen sind verboten.

 

II.                  Alle nichtöffentlichen Veranstaltungen unter freiem Himmel mit mehr als 50 Personen sind verboten.

 

III.                An privaten und familiären Feiern in Wohnungen, zugehörigen Nebenräumen und        -gebäuden, Garten- oder Wochenendhäusern dürfen nicht mehr als 10 Personen teilnehmen. Für Feierlichkeiten in Gaststätten im Sinne des Thüringer Gaststättengesetzes oder für die Feierlichkeiten in eigens angemieteten öffentlichen Räumlichkeiten gelten die Regelungen der Ziffern I. und II.

 

IV.               Ausgenommen vom Verbot nach Ziffer I. und Ziffer II. sind:

 

  1. Versammlungen im Sinne des Artikels 8 des Grundgesetzes und des Artikel 10 der Verfassung des Freistaats Thüringen,
  2. Religiösen oder weltanschaulichen Zwecken im Sinne der Artikel 39 und 40 der Verfassung des Freistaats Thüringen dienende Veranstaltungen oder Zusammenkünfte,
  3. Veranstaltungen von politischen Parteien im Sinne des Artikels 21 des Grundgesetzes und des § 2 des Parteiengesetzes,
  4. Dienstliche, amtliche und kommunale Veranstaltungen, Sitzungen und Beratungen in Behörden, Dienststellen und Gerichten des Bundes und der Länder sowie Behörden und Dienststellen öffentlich-rechtlicher Körperschaften, Anstalten und Stiftungen sowie sonstige Stellen und Einrichtungen, die öffentlich-rechtliche Aufgaben wahrnehmen, einschließlich der erforderlichen Aus-, Fort- und Weiterbildung,
  5. Die Vorbereitung und Durchführung der Wahlen nach den jeweiligen Wahlrechtsvorschriften, insbesondere für Sitzungen der Wahlausschüsse und Aufstellungsversammlungen,
  6. Sitzungen und Beratungen von Mitarbeitervertretungen, Gewerkschaften und Berufsverbänden,
  7. Sonstige berufliche und betriebliche Sitzungen und Beratungen.

 

V.                 Diese Allgemeinverfügung gilt ab 31.10.2020 und ist bis auf Widerruf wirksam.

 

Begründung:
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Vierte Thüringer Verordnung zu Quarantänemaßnahmen Drucken
für Ein- und Rückreisende zur Bekämpfung des Coronavirus SARS-CoV-2
(Vierte Thüringer Quarantäneverordnung) 
 
Zweite VO Änderung VO Anspruch auf bestimmte Testungen Nachweis Infektion Coronavirus SARS-CoV-2 Drucken
 
Branchenregelung für Messen, Märkte, Ausstellungen und öffentliche Veranstaltungen Drucken
Handlungsanweisungen zur Umsetzung der Arbeitsschutzmaßnahmen und Infektionsschutzregeln zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus SARS CoV-2

Messen, Märkte und Ausstellungen (§§ 64 ff der Gewerbeordnung) sowie öffentliche Veranstaltungen können auf Antrag durch die zuständige Behörde zugelassen werden.

 
Thüringer Bußgeldkatalog Coronavirus zur Ahndung von Ordnungswidrigkeiten Drucken
Thüringer Bußgeldkatalog Coronavirus zur Ahndung von
Ordnungswidrigkeiten

nach der Zweiten Thüringer SARS-CoV-2-Infektionsschutz-Grundverordnung
vom 7. Juli 2020 (GVBI. S. 269)
Verwaltungsvorschrift vom 28. Juli 2020

- Bußgeldkatalog zur Zweiten Thüringer SARS-CoV-2-
Infektionsschutz-Grundverordnung
 
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