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Informationen rund um COVID -19 / Corona-Virus
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Für Fragen und Antworten rund um COVID-19 steht Ihnen auch unsere Telefonhotline entsprechend der Öffnungszeiten des Rathauses zur Verfügung. Sie erreichen die Mitarbeiter unter

Tel. 03681 74 40 40

Bitte nutzen Sie für Fragen rund um das Thema COVID-19 nur diese Nummer, bei Bedarf werden Sie von dort aus dann in den zuständigen Bereich verbunden. Bitte helfen Sie auf diese Weise mit, dass wir Ihnen schnell weiterhelfen können!


Allgemeinverfügung der kreisfreien Stadt Suhl vom 09.12.2020

1. Änderungsverfügung vom 12.01.2021 zur Allgemeinverfügung


Thüringer Verordnung über außerordentliche Sondermaßnahmen zur Eindämmung einer sprunghaften Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 (Thüringer SARS-CoV-2-Sondereindämmungsmaßnahmenverordnung -ThürSARS-CoV-2-SonderEindmaßnVO-)


Weitere Informationen rund um das Thema COVID-19 finden Sie hier:

>>Gesamtübersicht<<
>>Unternehmen und Mitarbeiter<<
>>Öffentliche Veranstaltungen<<
>>Öffentliche Bekanntmachungen<<
>>Häufige Fragen<<
>>Tipps und Hinweise<<
>>Allgemeine Informationen<<

Hygiene- und Arbeitsschutzmaßnahmen

Wenn sich wieder mehr Personen im öffentlichen Raum bewegen, steigt das Infektionsrisiko – und damit das Risiko steigender Infektionszahlen und Überlastung des Gesundheitswesens. Daher sind flächendeckende Arbeitsschutzmaßnahmen und Hygienevorschriften einzuhalten.

Informationen zu:
  • SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandard des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales
  • Allgemeine und tätigkeitsspezifische Verhaltensregeln und Schutzmaßnahmen
  • Branchenregelungen für Thüringen
  • Merkblätter und FAQs
finden Sie auf der >>Website des Thüringer Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie<<


Information für Geflügelhalter und zum Wildvogelmonitoring Drucken
Bei der Vogelgrippe handelt es sich um eine Krankheit unter Vögeln. Vogelgrippe-Epidemien kommen seit über 100 Jahren weltweit vor.

In Deutschland wird der Wildvogelbestand systematisch überwacht. Ausbrüche von Vogelgrippe in Hausgeflügelbeständen werden radikal bekämpft.


Wir bitten auch in diesem Jahr die Bevölkerung um Mithilfe beim Wildvogelmonitoring, um ein Auftreten der Vogelgrippe rechtzeitig zu erkennen und Maßnahmen zum Schutz unserer Nutztierbestände ergreifen zu können.

Sollten Sie einen der in der Tabelle aufgeführten toten Wildvögel finden, melden Sie dies bitte telefonisch dem Veterinäramt (03681 / 742994) oder geben Sie den Fund, sicher verpackt in einem Plastikbeutel, direkt beim Veterinäramt in der Friedrich-König-Str. 5 ab.
Die Untersuchung ist bei anderen als den in der Tabelle stehenden Wildvögeln nicht sinnvoll, daher kann das Veterinärwesen KEINE SINGVÖGEL annehmen.
Folgende verendete Wildvogelarten werden auf Vogelgrippe untersucht:
Schwäne Enten Teichhühner Haubentaucher
Gänse Störche Schnepfenvögel Rallen (z.B. Blässhuhn)
Raubvögel Eulen Krähen Möwen


Jeder Geflügelhalter ist aufgerufen folgende Biosicherheitsmaßnahmen unbedingt zu beachten, um seinen Bestand vor der Vogelgrippe zu schützen:
- Zugangsrestriktionen: Haltungen sollen nur durch autorisierte Personen betreten oder befahren werden können; der Besucherverkehr ist auf das unerlässliche Mindestmaß zu beschränken.
- Jeder Tierhalter und Besucher sollte vor Betreten des Stalles betriebseigene Schutzkleidung tragen. Die Kleidung muss vor dem Betreten eines anderen Stalles gewechselt werden.
- Arbeitsgeräte, welche in dem Bestand genutzt werden, sollten nicht in einem anderen Stall verbracht werden ohne vorher gründlich gereinigt und desinfiziert worden zu sein.
- Vor Tierkontakt ist eine hygienische Reinigung der Hände durchzuführen.
- Die Fütterung sollte nur in geschützten Stallbereichen, zu denen Wildvögel keinen Zugang haben, stattfinden.
- Auslaufbereiche sollten unattraktiv für Wildvögel gestaltet (kein Oberflächenwasser) werden.
- Oberflächenwasser darf nicht zur Tränke der Vögel verwendet werden.
- Futter und Einstreu sollte effektiv vor Vogeleinflug und Verunreinigungen von Wildvögeln geschützt gelagert werden.
- Küchen- und Speiseabfälle (auch Eierschalen) dürfen nicht an Geflügel verfüttert werden.
- Gegebenenfalls sind Desinfektionsmatten an der Hofgrenze (Zufahrt, Tor) auszubringen.

Zur Früherkennung der Geflügelpest ist es notwendig, dass Geflügelhalter bei entsprechenden Erkrankungssymptomen unverzüglich den Tierarzt oder das Veterinäramt informieren.
Dies trifft insbesondere dann zu, wenn:
- erhebliche Tierverluste (≥ 3 Tiere bei einem Bestand bis 100Tiere),
- plötzlich erheblich verringerte Legeleistung (> 5%),
- plötzlich erheblich verringerte Gewichtszunahme festgestellt werden.

Sollte ein Geflügelhalter einen toten Wildvogel (siehe oben) auf dem Betriebsgelände oder dem Grundstück auffinden, so ist dies unverzüglich dem Veterinäramt zu melden.

Bitte beachten Sie auch das Merkblatt für Geflügelhalter auf der Internetseite der Stadtverwaltung Suhl.

Nähere Informationen können Sie im Gesundheitsamt Sachgebiet Veterinärwesen, Friedrich-König-Str. 5, 98527 Suhl (im CCS) erfragen.


 
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Coronavirus Informationsportal der Thür. Landesregierung
Link zum Coronavirus-Informationsportal der Landesregierung

 Öffnungszeiten

blinkender roter KreisEine telefonische Terminvereinbarung ist weiterhin erforderlich!


MO 8.00 - 13.00 Uhr
DI 8.00 - 17.00 Uhr
MI Schließtag
DO 8.00 - 18.00 Uhr
FR 8.00 - 13.00 Uhr
1. Samstag im Monat:
9.00-12.00 Uhr (nur Bürgeramt)

Hier finden Sie die Telefonnummern der Ämter der Stadt Suhl.

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Pressekonferenzen zu COVID-19
Pressekonferenz der Stadt Suhl 18.11.2020

Aktuelle Informationen der Stadt Suhl. Live!

Gepostet von Suhl, Waffenstadt im Thüringer Wald am Mittwoch, 18. November 2020

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