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Klimaschutzprojekt Deponie Suhl Goldlauter III Drucken
LogoAuf der Deponie Suhl Goldlauter III wird seit 2018 ein Verfahren zur "aeroben in situ Stabilisierung" angewendet. Durch passive Belüftung des Deponiekörpers soll eine Umstellung der Abbauprozesse erreicht werden. Die Emission von klimaschädlichem Methan wird dadurch stark reduziert und über einen Zeitraum von ca. 10 Jahren wird die Deponie in einen zersetzungsarmen Zustand gebracht.

Das durch die Nationale Klimaschutzinitiative (NKI) geförderte Projekt (Förderkennzeichen 03K03575) leistet als aktive Klimaschutzmaßnahme somit einen hohen Beitrag an der Senkung von Treibhausgasemissionen im Kampf gegen die globale Erwärmung.

Einen Überblick über den Ablauf des Projektes, das eingesetzte Verfahren und erste Ergebnisse finden Sie im folgenden Vortrag:

Erlaeuterung zum Klimaschutzprojekt Deponie Suhl-Goldlauter-3.

Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgas-emissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab: Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen.

Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutze vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen oder Bildungseinrichtungen.

www.klimaschutz.de

www.ptj.de

 
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