A+ | A- | Reset




Informationen rund um COVID -19 / Corona-Virus
csm_coronavirus-covid19_banner_schmal_ad3a0851a9

Für Fragen und Antworten rund um COVID-19 steht Ihnen nun auch unsere Telefonhotline entsprechend der Öffnungszeiten des Rathauses zur Verfügung. Sie erreichen die Mitarbeiter unter

Tel. 03681 74 40 40

Weitere Informationen rund um das Thema COVID-19 finden Sie hier:

>>Gesamtübersicht<<
>>Unternehmen und Mitarbeiter<<
>>Öffentliche Veranstaltungen<<
>>Öffentliche Bekanntmachungen<<
>>Häufige Fragen<<
>>Tipps und Hinweise<<
>>Allgemeine Informationen<<

Hygiene- und Arbeitsschutzmaßnahmen

Wenn sich wieder mehr Personen im öffentlichen Raum bewegen, steigt das Infektionsrisiko – und damit das Risiko steigender Infektionszahlen und Überlastung des Gesundheitswesens. Daher sind flächendeckende Arbeitsschutzmaßnahmen und Hygienevorschriften einzuhalten.

Informationen zu:
  • SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandard des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales
  • Allgemeine und tätigkeitsspezifische Verhaltensregeln und Schutzmaßnahmen
  • Branchenregelungen für Thüringen
  • Merkblätter und FAQs
finden Sie auf der >>Website des Thüringer Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie<<

In Thüringen tritt am 13. Mai die Thüringer Verordnung zur Freigabe bislang beschränkter Bereiche und zur Fortentwicklung der erforderlichen Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 (ThürSARS-CoV-2-MaßnFortentwVO) in Kraft. Diese löst die Dritte Thüringer SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung vom 18. April ab.

Zum Verordnungstext

Die nach §5 ThürSARS-CoV-2-MaßnFortentwVO vom 12. Mai 2020 erforderlichen Infektionsschutzkonzepte sind durch die verantwortliche Person oder einer von ihr Beauftragten zu erstellen, vorzuhalten und auf Verlangen der zuständigen Behörde vorzulegen. Die Infektionsschutzkonzepte brauchen NICHT zur Genehmigung oder Prüfung bei den Behörden vorab eingerecht zu werden!



Ungekürzte Reaktion des OB auf: „Suhl braucht einen Befreiungsschlag“ Drucken
OBDer Suhler Stadtrat hat in der vergangenen Woche einen Grundsatzbeschluss gefasst, der den Weg für konkretisierende Fusionsgespräche ebnet. Oberbürgermeister André Knapp sieht zum derzeitigen Zeitpunkt die gemeinsame Entwicklung der Stadt Suhl und des Landkreises Schmalkalden-Meiningens durch die aktuelle Art der Gesprächsführung unter den Partnern stark gefährdet.

Herr Staatssekretär Uwe Höhn äußert in dem Artikel „Suhl braucht einen Befreiungsschlag" (26.03.2019, „Freies Wort") seine Bedenken, über die Möglichkeit der Umsetzung einer Einkreisung der Stadt Suhl nur unter der Bedingung, dass die dauerhafte Leistungsfähigkeit der Stadt auch für die Zukunft gewährleistet ist. Die Erreichung der dauerhaften Leistungsfähigkeit ist von Anfang an das erklärte Ziel vom Suhler Stadtrat und Oberbürgermeister André Knapp für die Fusionsgespräche gewesen.
Dem trug auch Ministerpräsident Bodo Ramelow Rechnung als er zum Neujahrsempfang  der Linken die dauerhafte Leistungsfähigkeit als oberstes Ziel eines Einkreisungsprozesses anerkannte.

Diese widersprüchlichen Aussagen aus der Landesregierung verwirren nicht nur enorm, sondern lassen auch die Frage offen, welches Spiel seitens der Landesregierung gegenüber der Stadt Suhl gespielt wird. Als Grundlage für Gespräche auf Augenhöhe sind die Äußerungen der beiden Verhandlungspartner aus den vergangenen Tagen wenig hilfreich. Wie sich gezeigt hat, sind sie eher dazu geeignet, alte Ressentiments wieder aufleben zu lassen. „Ich halte es auch für bedenklich, wenn der Vermittler selbst einseitige Positionen im Vorfeld des Vermittlungsgespräches bezieht" so André Knapp.

Dass in der Kürze der Zeit keine abschließende Bewertung aller eventuellen Folgen einer möglichen Einkreisung möglich ist, war allen Beteiligten von Beginn der Gespräche an bewusst. Die Stadt Suhl hat daher all ihre Berechnungen unter die Annahme der vollständigen Abgabe aller kreislichen Aufgaben an den Landkreis gestellt, um ein Bild über die maximal erzielbaren Effekte der Einkreisung zu gewinnen.

Ob die kreislichen Aufgaben jedoch alle abgegeben werden oder nicht, obliegt nach wie vor der Entscheidung des Suhler Stadtrates bzw. des sich anschließenden Bürgerentscheids. Der von Staatssekretär Höhn selbst immer wieder vorgeschlagene Status der Großen Kreisstadt setzt jedoch schon voraus, dass einzelne kreisliche Aufgaben durch die Stadt Suhl auch weiterhin vor Ort selbst erfüllt werden. Dass der Staatssekretär aber nun selbst die komplette Aufgabe aller kreislichen Aufgaben der Stadt Suhl fordert, steht im Widerspruch zu seinen Vorschlägen zum Status der Großen Kreisstadt Suhl und zu den bislang geführten Gesprächen.

„Uns ist bewusst, dass wir uns über die Ergebnisse der Berechnung der Einkreisungseffekte noch lange werden streiten können. Der Suhler Stadtrat und ich sehen diese Diskussion jedoch nicht als zielführend an und schlagen dem Land daher folgende Lösung vor:
Die Landesregierung prognostiziert der Stadt Suhl, aus den Effekten der Einkreisung eine freie Finanzspitze von 6,3 Millionen Euro aus eigener Kraft zu erreichen. Dieses Geld stünde der Stadt Suhl dann für dringend benötigte Investitionen in Infrastruktur zur Verfügung. Wenn das Land nun an seine eigenen Berechnungen ernsthaft glaubt, muss der Freistaat Thüringen künftig keinen Euro in die Hand nehmen, um der Stadt Suhl die erwarteten 3 Millionen Euro freie Finanzspitze zu garantieren. Insofern widerspreche ich vehement der Darstellung, dass es sich hierbei um eine „dreiste" Forderung der Stadt Suhl handelt, als viel mehr dem Wunsch nach Besicherung der getätigten Prognosen durch das Land.

Der Suhler Stadtrat hat mir mit seinem Beschluss vom 20.03.2019 einen klaren Verhandlungsauftrag erteilt. Die Stadt Suhl steht für Verhandlungsgespräche bereit. Von unserer Seite sind alle Voraussetzungen geschaffen. Nun ist es am Landkreis und an der Landesregierung als dritten Verhandlungspartner, ihre Verhandlungsbereitschaft zu erklären" so André Kapp. 

 
< zurück   weiter >
Coronavirus Informationsportal der Thür. Landesregierung
Link zum Coronavirus-Informationsportal der Landesregierung

 (ab 4. Mai 2020)
 Öffnungszeiten 

blinkender roter Kreis Eine telefonische Terminvereinbarung ist weiterhin erforderlich!


MO 8.00 - 13.00 Uhr
DI 8.00 - 17.00 Uhr
MI Schließtag
DO 8.00 - 18.00 Uhr
FR 8.00 - 13.00 Uhr
1. Samstag im Monat:
9.00-12.00 Uhr (nur Bürgeramt)

Hier finden Sie die Telefonnummern der Ämter der Stadt Suhl.

Mund-Nasen-Masken
Image

Pressekonferenzen zu COVID-19

Kauf in Suhl
Image

Alle Infos zum Coronavirus auf unserer Seite in Übersicht
Link zur Übersicht

Kinderschutz in Suhl
kinderschutz-in-suhl

Suhler Amtsblatt
Link zum Beitrag Suhler Amtsblatt

WEBCAMBILDER
wc-kli.jpg

Wetter aktuell
 

buergerhandbuch_cover.jpg

VfB 91 Suhl - Volleyball 1. Bundesliga

 stadt-suhl-auf-facebook.jpg
Link zu Stadt Suhl auf Instagram

Logo der Städtebauförderung von Bund, Ländern und Gemeinden

© 2010 Stadt Suhl