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Firmenbesuch Autohaus Max Schultz Drucken

Oberbügermeister Dr. Jens Triebel (links), Geschäftsführer Michael Mühlherr (rechts)Wie intelligent die Fahrzeuge von heute sind, stellte der Geschäftsführer Michael Mühlherr dem Oberbürgermeister Dr. Jens Triebel am 20.04.2018 beim obligatorischen Firmenbesuch des Autohauses Max Schultz in Suhl dar.

Die Digitalisierung hält in alle Lebens- und Arbeitsbereiche Einzug, nirgendwo wird dies deutlicher als in der Fahrzeugbranche. Wo vor zwei Jahrzehnten der Schraubenschlüssel als wichtigstes Instrument in der Hand des Fahrzeugmechanikers zu finden war, wird die Diagnose heute hauptsächlich per Laptop oder Tablet durchgeführt. Heute weiß das Autohaus schon bevor ein Fahrzeug in die Werkstatt kommt was zu tun ist, Ferndiagnose sei Dank. Notwendige Teile können vorab bestellt und nach dem Eintreffen in der Werkstatt direkt eingebaut werden.

Dem „modernen Autohaus“ hat sich Max Schultz komplett verschrieben. So ist in den nächsten 12 Monaten der Umbau der Verkaufsfläche und des gesamten Kundenkontaktbereichs zu einem modernen Ambiente und neuen digitalen Abläufen geplant. „Unsere Kunden haben sich um 12 Jahre verjüngt“, so Michael Mühlherr, dies macht Modernisierungen notwendig. Von Bildschirmleinwänden zur Konfiguration von Fahrzeugen, bis zum Versand der digitalen Rechnung sollen Abläufe in die digitale Zukunft, bis „hin zum papierlosen Haus“ geführt werden.

Diese Tatsache dient nicht nur dem Kunden, sondern wird auch eine Erleichterung der Arbeit für die knapp 60 Mitarbeiter am Standort in Suhl mit sich bringen. Die Max Schultz Gruppe zählt aktuell ca. 220 Mitarbeiter an 6 Standorten, von denen sich 40 in Ausbildung befinden. Zum Zeitpunkt haben bereits 3 Auszubildende in Suhl einen Vertrag für das folgende Ausbildungsjahr erhalten, allerding „würden wir gerne noch eine 4. Ausbildungsstelle als Mechatroniker besetzen“, so Mühlherr. Wie gut die Ausbildung von Fachkräften in Suhl funktioniert zeigt die Auszeichnung mit dem Ausbildungspreis „Stift“, auf die das Unternehmen zu Recht stolz sein kann.

Über Bewerbungen auf die offene Ausbildungstelle würde sich Herr Mühlherr sehr freuen.

 

 
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